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LET US SACRIFICE OUR TODAY…

… so that our children can have a better tomorrow.

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Sie helfen!

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L’ESPERANCE hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, Waisenkindern als den schwächsten und hilflosesten Wesen der menschlichen Gesellschaft wieder die Geborgenheit und Wärme einer Familie zu schenken. Die Kinder erfahren in kleinen Hausgemeinschaften Schutz und Zuwendung. Einem L’ESPERANCE-Kinderdorf werden verschiedene Erwerbszweige angegliedert. Sie erzeugen Güter, die zum Unterhalt der Dorfgemeinschaft und zum Verkauf dienen. Ziel ist es, dass sich ein Dorf nach dem Aufbau selbst tragen kann. Das Engagement der westlichen Welt soll lediglich Hilfe zur Selbsthilfe sein und nicht zur Abhängigkeit führen. Die verschiedenen Erwerbszweige des L’ESPERANCE-Kinderdorfes sind darüber hinaus Ausbildungsstätten für Waisenkinder. Vom Schulalter an erhalten sie ein ihren körperlichen und geistigen Fähigkeiten angepasstes aufbauendes praktisches Training, so dass sie mit vielseitigen Fähigkeiten und Kenntnissen ins Leben entlassen werden können.

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PROJEKTE

Kinder- und Schuldorf Akaki Beseka

  • Akaki Beseka: Ältestes Kinderdorf mit 95 Waisenkindern.
  • Geschichte im Buch Leben aus erster Hand von Paul Kowoll
  • 861 Schüler, davon 293 im Internat
  • Geschäftsführerin: Yewubnesh Dando
  • Projekt: Umzug des Kinderdorfs aufs Land
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Kinder- und Schuldorf Kinyo

  • Kinyo am Victoriasee. 76 Waisen und 142 externe Schulkinder
  • Bau neuer Gebäude für Waisen, Schule und Lehrer
  • Geschäftsführer: Wilbroad Byamugisha
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Berufsschule Kigarama

  • Kigarama am Kiwusee. Neue Berufsschule mit 42 Schülern.
  • Geschäftsführer: Prince Sindikubwabo, selbst Waisenkind gewesen
  • Qualifizierter Fachschulabschluss in Landwirtschaft.
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Missionsschule ltapecerica

  • Itapecerica: Missionsschule EMAAP (Escola de Misionários Auto-sustentáveis do Apóstolo Paulo) mit 20 Schülern.
  • Landwirtschaft mit Garten- und Obstbau, Tierhaltung und Imkerei
  • Zusammenarbeit mit Serra do Cipó und LIGHT
  • Geschäftsführerin: Alek Sandra Oliveira
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Kinderdorf San Mateo

  • San Mateo: 48 Waisenkinder
  • Geschäftsführer: Juan Nuñez
  • Ständig Anfragen nach mehr Plätzen für Sozialwaisen
  • Geplant: Büro für die Kinderdorfverwaltung
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SERVICE FÜR SPENDER

Wie spende ich richtig?

Die 7 wichtigsten Tipps für Spenderinnen und Spender vom DZI.

Zuwendungsbestätigung/Spendenbescheinigung

Spenden an L’ESPERANCE Kinderhilfe sind steuerlich absetzbar. Die dafür benötigte Zuwendungsbestätigung für alle Spenden eines Jahres erhalten Sie unaufgefordert im Januar des folgenden Jahres. Sollten Sie die Bestätigung früher wünschen oder ist die Ihnen zugesandte verlegt, können Sie diese gern jederzeit mit dem Formular auf der folgenden Seite anfordern.

Freistellungsbescheid

L’ESPERANCE ist wegen seiner Gemeinnützigkeit aufgrund des aktuellen Freistellungsbescheids vom 8.6.2015 vom Finanzamt Hanau steuerbefreit. Aufgrund dieses Bescheids darf L’ESPERANCE Spendenbestätigungen ausstellen. Der Bescheid bezieht sich auf den Steuerzeitraum 2011-2013 und kann hier eingesehen werden. Den nächsten Freistellungsbescheid können wir dann 2017 für 2014-2016 beantragen.




NEWS

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LEBENSBERICHTE

John ist 2008 in Uganda geboren und hat keine Geschwister.

Lebensbericht.

Johns Vater, war Lehrer, die Mutter Kleinbäuerin. Beide starben kurz nacheinander an Aids und ließen John allein zurück. Da war zunächst niemand, der ihn aufnehmen konnte oder wollte. So blieb der kleine Bub schon in zartem Alter auf sich gestellt. Er lief im Ort umher, immer auf der Suche nach etwas Essbarem, tat hier und da kleine Gefälligkeiten. Schließlich erbarmte sich eine Tante väterlicherseits und nahm den Jungen auf. Sie hatte lange gezögert, weil sie im letzten Stadium an Aids litt. Kurze Zeit, nachdem John zu ihr kam, starb sie. Jetzt wurde das Leben des Buben noch verzweifelter. Nachdem seine Eltern und die Tante kurz nacheinander gestorben waren, meinten die aber gläubigen Dorfbewohner, der Junge sei mit einem Fluch belegt und wer immer ihn aufnehme, müsse sterben. In seinen Hungerqualen wühlte er schließlich auf dem Müllplatz nach Essbarem.

Jonas ist 2012 in Uganda geboren und hat drei Geschwister.

Lebensbericht

Der ist im Wesentlichen der Leidensweg der Mutter. Sie heiratete 1999 ihren ersten Mann, dem sie bald einen Sohn gebar. Kurz nach der Geburt ihres zweiten Kindes, einer Tochter, starb ihr Mann Ende 2001. Ihm gehörte ein Fahrrad und an ihrem Wohnort ein Stück Land. Wenn er sterbe, er hatte Aids, solle es ihr und den Kindern gehören, hatte er versprochen. Er wurde am Wohnort seiner Familie begraben. Zu seiner Beerdigung erschienen zwei weitere seiner Frauen mit drei Kindern und beanspruchten, weil ihre Kinder die älteren seien, das Grundstück als ihr Erbe. Auch um ihr Haus mit vier Räumen gab es Streit. Das wollten ihre Schwäger haben. Was der Mutter bleiben würde, wären einige Habseligkeiten im Haus und eine Lautsprecheranlage. Durch Bekanntmachungen im Ort hatte sie etwas Geld verdient.

Lisa wurde 2008 in Uganda geboren und hat drei Geschwister.

Lebensbericht

Lisas Vater war Fischer. Er ertrank eines verhängnisvollen Tages bei seiner Arbeit und ließ die Mutter mit den vier Kindern allein zurück. Obwohl Lisa die jüngste der Schwestern ist, war sie die einzige, die zur Schule ging. Die älteren müssen mithelfen, den Lebensunterhalt zu verdienen. Sie hat uns ihr großes Interesse am Lernen geschildert, obwohl sie mit dem linken Ohr nicht gut hört.

Es sind 101 Waisen und Halbwaisenkinder, für die um Hilfe ersucht wurde. Zusammen mit unseren Paten werden wir alles Mögliche tun, damit Lisas Hoffnung sich erfüllt, dass sie ihrem Land helfen kann und auch ihrer Mutter und den Geschwistern.

Brian wurde 2007 in Uganda geboren

Lebensbericht

Die Eltern von Brian begannen ihre Beziehung 1993 und hatten gemeinsam fünf Kinder. Brians Vater starb 2010 an AIDS und hinterließ ein Grundstück von 50×100 m, auf dem ihr Holzhaus mit einem Zimmer steht. Um das Essen für ihre Familie an-zubauen, erbat sich Brians Mutter von ihrem Onkel ein Stück Land, wovon sie sich ernähren und eventuellen Überschuss umsetzen, um sich das Nötigste zu kaufen zu können.

Berichtet von Rebecca Mulembe, leitende Mutter des l’ESPERANCE Kinderdorfes Kinyo. Übersetzer: Kai Mester.

Es sind weit über 100 Waisen und Halbwaisenkinder, für die um Hilfe ersucht wurde.

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RUNDBRIEFE

UNSERE KINDERDÖRFER UND SCHULEN

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